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Die Trüffelbauern nennen sie "Musquée". Sie unterscheidet sich nur durch Ihre botanischen Eigenschaften von der Perigord-Trüffel und ist nach meinen Erfahrungen weniger bekömmlich.
Die Schale lässt sich bei reifen Exemplaren mit den Fingern unter leichtem Druck ablösen bzw. abschaben.
| Eigenschaft | Beschreibung | ||
|---|---|---|---|
| Aussehen: | Fruchtkörper i.d.R. 2 - 8 cm breit, Form rund, oft auch länglichrund, mit unregelmäßigen Höckern. Rinde aus kleinen warzenförmigen Erhebungen, die meist kleiner als die der Melanosporum sind. Farbe tief dunkelbraun bis schwarz. Im Zustand der Reife lösen sich die Warzen unter geringem Druck von dem Inneren ab. Inneres von milchiger schwarzgrauer Farbe mit weißen, dicken, weit auseinanderliegenden Adern. Sehr oft laufen diese in einem Punkt zusammen. |
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| Geruch: | Widerlich bis angenehm, oft an Moschus erinnernd. Für mich unangenehm. | ||
| Geschmack: | Von widerlich bis erträglich (manche sagen auch angenehm), bitter, nach Humus und Erde. | ||
| Sporen: | Elliptisch grobnetzig mit langen Stacheln von heller Farbe. Durchschnittlich 5 Sporen pro Sporenschlauch. | ||
| Vorkommen: | Ähnlich der Perigord-Trüffel: vorwiegend Westeuropa, selten in Zentraleuropa; | ||
| Ernte: | November bis März | ||